Eine Initiative der Jungen Freiheit

Petition

Wir sagen nein!

Bild: picture alliancechromorange

Nein zum Gender-Deutsch bei Medien, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen!

„Bürgerinnen und Bürger“, „Politikerinnen und Politiker“, „Lehrerinnen und Lehrer“, „Schülerinnen und Schüler“: Die politisch korrekte Ausdrucksweise, bei der ganz bewußt beide Geschlechter angesprochen werden, damit sich niemand diskriminiert fühlt, nimmt seit Jahren immer ausuferndere Formen an. Mittlerweile gibt es Anreden wie Profssx (gendergerecht für Professor) oder durch eine kurze Pause mitgesprochene Gender-Sternchen für Personen, die sich zu keinem der beiden Geschlechter zugehörig fühlen.

Unter dem Vorwand der „Geschlechtergerechtigkeit“ setzen Medien, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen immer öfter „lächerliche Sprachgebilde“ (Wolf Schneider, Autor von „Deutsch für Profis“) des Gender-Sprechs durch, mit dem ein ideologischer Umerziehungsauftrag verbunden ist. So begrüßte Anne Will jüngst in ihrer Gesprächssendung in der ARD den Präsidenten des „Bundes der Steuerzahler (Pause) innen“. Vorwurfsvoll fragte sie den Verbandsvertreter, weshalb er seinen Verein noch nicht „gendergerecht“ umbenannt habe.

Beim ZDF-„heute journal“ wurden kürzlich die Wehrbeauftragten der vergangenen Jahre abgebildet (alles Männer) mit der Bildunterschrift „Werbeauftragte*r“. Moderator Claus Kleber sprach in seiner Sendung in einem Beitrag von „Künstler (Pause) innen“ – eine verbale Verneigung vor dem Gender-Sternchen.

Immer mehr Kommunen, Universitäten, Schulen, aber auch die Kirchen gehen dazu über, das „Gendern“ der Sprache in ihren Verlautbarungen verpflichtend zu erzwingen. Und dies ohne jede demokratische Legitimation, allein unter dem permanenten Druck linker Lobbygruppen.

Der Sprachwissenschaftler Prof. Peter Eisenberg kritisiert diese „gendersensiblen“ Formulierungen scharf als eine Gefahr für die deutsche Sprache. Als Beispiel griff Eisenberg eine jüngste Richtlinie der Stadt Hannover an: „Die Empfehlung für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache der Stadt Hannover ruiniert die Sprache“, stellte der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft in einem Zeitungsgespräch fest. Das reguläre Deutsche habe „alle Möglichkeiten zur Sichtbarmachung von Frauen“, ohne auf krude „Gender“-Formen zurückgreifen zu müssen.

Wir fordern von den Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Sender, den Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen, umgehend auf „Gender-Sprech“ zu verzichten und zum bewährten Deutsch zurückzukehren!

Die Unterschriften der Petition werden wir an die Intendanten von ARD und ZDF, den Deutschen Städtetag, die Bundesbildungsministerin, den Ratsvorsitzenden der EKD und den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz weiterleiten.

Diese Petition ist abgeschlossen und wurde an die genannten Institutionen übergeben.

Die JUNGE FREIHEIT hat am Freitag eine Petition mit über 25.000 Unterschriften beim ZDF eingereicht, die ein Ende der Gender-Sprache fordert. Die Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Sender sollen demnach umgehend auf „Gender-Sprech“ verzichten und zum bewährten Deutsch zurückkehren.

JF-Chefredakteur Dieter Stein zeigte sich erfreut über die große Resonanz für die Aktion. „Ohne den Protest von vielen Tausend Bürgern machen die Sendeverantwortlichen einfach so weiter. Es muß sich etwas tun und es ist großartig, daß über 25.000 Bürger unsere Petition unterschrieben haben.“ Kein normaler Mensch rede so, wie es derzeit bereits im „Heute Journal“ oder bei Anne Will in ihrer Talksendung praktiziert wird. „Die Menschen vor den Bildschirmen ärgern sich über die bevormundende Sprache.“

petition

Unterschreiben Sie hier die Petition!

Für die Souveranität der Bürger!

Online-Petition für Demokratie

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Nein zum Gender-Deutsch

Diese Petition wurde geschlossen.

Enddatum: Nov 12, 2020

gesammelte Unterschriften: 25202

Erwartete Anzahl Unterschriften: 30000

25,202 signatures

Erwartete Anzahl Unterschriften: 30000

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25202 Unterschriften sind bestätigt!

Unterschriften

25,202 Herr Mathias P. Chemnitz, Sachen Sep 04, 2020
25,201 Herr Uwe W. Absberg, Bayern Sep 04, 2020
25,200 Herr Alexander S. Blaustein, Baden-Württemberg Sep 04, 2020
25,199 Herr Wolfgang L. Malente, Schleswig Holstein Sep 03, 2020
25,198 Herr Kristof B. Berlin, Berlin Sep 03, 2020
25,197 Herr Ralf P. 01723, DEUTSCHLAND Sep 03, 2020
25,196 Herr Michael D. Amtsberg, Sachsen Sep 03, 2020
25,195 Herr Friedhelm H. Werl, NRW Sep 02, 2020
25,194 Herr Olav L. VIsselhövede, Niedersachsen Sep 02, 2020
25,193 Herr Hanspeter A. Singen-Hohentwiel, Baden-Württemberg Sep 02, 2020
25,192 Frau Gisela V. Bochum, NRW Sep 01, 2020
25,191 Herr Karl-Heinz F. Halle, Sachsen-Anhalt Sep 01, 2020
25,190 Herr Rainer B. Schwieberdingen, Baden-Württemberg Sep 01, 2020
25,189 Herr Stephan D. Berlin , Berlin Sep 01, 2020
25,188 Herr Andreas D. Schkeuditz, Deutschland Aug 31, 2020
25,187 Frau Gelinda M. Wittenberg, Sachsen-Anhalt Aug 31, 2020
25,186 Herr Peter K. Leimersheim, Rheinland-Pfalz Aug 31, 2020
25,185 Frau Marion K. Leimersheim, Rheinland-Pfalz Aug 31, 2020
25,184 Herr Alexander F. Bautzen, Sachsen Aug 31, 2020
25,183 Herr Kurt P. Bad Reichenhall, Bayern Aug 31, 2020
25,182 Herr Andreas B. Hannover, Niedersachsen Aug 30, 2020
25,181 Herr Jürgen H. Billigheim, Baden-Württemberg Aug 30, 2020
25,180 Herr Walter S. Weilheim, Obb. Aug 30, 2020
25,179 Herr Martin K. Waiblingen, Baden-Württemberg Aug 30, 2020
25,178 Frau Martin R. Schorndorf, Baden-Württemberg Aug 29, 2020
25,177 Herr Sven H. Hirschfeld, Brandenburg Aug 29, 2020
25,176 Herr Dominique Paul F. Wachtendonk, NRW Aug 28, 2020
25,175 Herr Georg J. Wachtendonk, Deutschland Aug 28, 2020
25,174 Frau Marion J. Linz, Österreich Aug 28, 2020
25,173 Frau Anke N. Weyhe, Niedersachsen Aug 28, 2020
25,172 Frau Renate S. Duisburg , Nrw Aug 28, 2020
25,171 Frau Patricia B. Neumünster, Schleswig-Holstein Aug 28, 2020
25,170 Herr Henning S. Kiel, Schleswig-Holstein Aug 28, 2020
25,169 Herr Erich W. Sollenau, Niederösterreich Aug 28, 2020
25,168 Herr Wolfgang F. Cottbus, Brandenburg Aug 28, 2020
25,167 Herr Wolf-Dietmar R. Schriesheim (Altenbach), Baden-Würtemberg Aug 28, 2020
25,166 Herr stefan t. münchen, bayern Aug 28, 2020
25,165 Herr Michael H. Bremen, Bremen Aug 28, 2020
25,164 Herr Dino G. Kreßberg, BW Aug 28, 2020
25,163 Herr Sandro S. München, Bayern Aug 28, 2020
25,162 Herr reiner e. groß-gerau, hessen Aug 28, 2020
25,161 Frau Nora A. Berlin, Berlin Aug 28, 2020
25,160 Herr Franz S. Wien, Wien Aug 28, 2020
25,159 Herr Mario T. Stolpen, Sachsen Aug 28, 2020
25,158 Herr Julian E. Biberach, Badem-Württemberg Aug 28, 2020
25,157 Frau Renate S. 66399 Mandelbachtal, Saarland Aug 27, 2020
25,156 Herr Horst B. Dortmund, Nrw Aug 27, 2020
25,155 Herr Frank G. Berlin, Berlin Aug 27, 2020
25,154 Herr Tino L. Maulbronn, BW Aug 27, 2020
25,153 Herr Karsten W. Gehrden, Niedersachsen Aug 27, 2020
25,152 Herr Peter V. Wilnsdorf, NRW Aug 27, 2020
25,151 Herr Edwin N. Spalt, Bayern Aug 27, 2020
25,150 Herr Thorsten V. Gotha , Thüringen Aug 27, 2020
25,149 Herr Rüdiger F. Bellheim, Rheinland-Pfalz Aug 27, 2020
25,148 Frau Sandra G. Ottobrunn, Deutschland Aug 27, 2020
25,147 Herr Kai-Uwe J. Stadum, S-H Aug 27, 2020
25,146 Herr Heiko B. Neuenkirchen, M/V Aug 27, 2020
25,145 Herr Jürgen S. Dillingen, Saarland Aug 27, 2020
25,144 Herr Harald B. Hochheim am Main, Hessen Aug 27, 2020
25,143 Herr Berrnhard T. Grenzach-Wyhlen, BW Aug 27, 2020

Danke.

Sie werden von uns über den Verlauf und den Erfolg der Petition fortlaufend informiert.